Oberpfalz-Meisterschaft im Benchrest-Schießen durchgeführt
GRAFENWÖHR. Teilnehmer aus ganz Deutschland sind nach Grafenwöhr angereist, um bei der Oberpfalz-Meisterschaft im “Benchrest”-Schießen dabei zu sein. Mitgeschossen haben auch der erste Schützenmeister der “Hubertus“-Schützen Gerhard Baier, der den sechsten Platz holte sowie Walter Stelzer, der auf Platz elf kam.

Das Benchrest-Schießen ist in Grafenwöhr weniger bekannt. Ausprobiert haben es Gerhard Baier, Walter Stelzer und auch Gerhard Pietruska.
Was heißt “Benchrest” eigentlich? Bench heißt Tisch und Rest heißt Auflage. Man hat eine Gewehr-Auflage auf einem Tisch und kann dann erheblich genauer schießen als beispielsweise stehend freihändig. “In den USA gibt es das Benchrest-Schießen schon seit 1948, in Deutschland wurde es 1979 bekannt”, erklärt Martin Menke, der erste Vorsitzende des DBRV (Deutscher Benchrest-Verein) mit Sitz in Heiden (bei Borken). “Das Benchrest-Schießen erfreut sich großer Beliebtheit und ist auch in der Organisation einfach zu handhaben. Außerdem werden auch relativ hohe Ergebnisse erzielt”, so Menke.
Sieger wurde Manfred Rißmann, gefolgt von Markus Feldmann, Helmut Hutter, Jörg Vogel, Carlo Lackas, Gerhard Baier, Jo Domaschk, Uli Kröll, Dietmar Hock und Hermann Prossel. Bei der Innenringwertung wurde Martin Menke Erster, gefolgt von Hermann Prossel, Manfred Rißmann, Helmut Hutter, Dietmar Hock, Gerhard Baier, Reinhard Kästner, Jörg Vogel, Walter Stelzer und Jo Domaschk.
Die Oberpfalz-Meisterschaft im Benchrest Schießen 50 fand das erste Mal in Grafenwöhr statt. Hierhergeholt hatte sie Gerhard Baier.
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